Mein Yogastil

Mein Yogastil

Chi Yoga (www.chiyoga.com )
FaszienYoga (www.body-mind-spirit.ch)
PranaVinyasaFlow ( www.shivarea.com )(www.pranaflowspirit.com )

Yogalehrerinnen, bei denen ich gelernt habe, die mich inspiriert haben und es immer noch tun:
LuNa Schmidt, Ausbildungsinstitut Zürich:
Ich unterrichte durch sie ChiYoga und FaszienYoga

Shiva Rea aus Californien: (www.shivarea.com )(www.pranaflowspirit.com )
Mich begeisterte schon vor meiner Yogazeit die amerikanische Yogini Shiva Rea, die Prana Vinyasa FlowYoga entwickelt hat, ein transformierender fließender Yogastil (VinyasaFlow), der den Menschen verhilft, wieder in Einklang mit sich selbst zu kommen und durch zeitgemäße anwendbare Weisheit vieles in sich zu erkennen.
Die alten Yogatraditionen/-schriften und auch Shiva lehren das Wissen, dass unser Körper aus allen fünf Elementen besteht: Erde (=Knochen, Zähne..), Wasser (wir bestehen mehrheitlich aus Wasser), Feuer (unser Verdauungsfeuer), Luft (Atmen), Raum (in uns mehr Raum als Materie) und wir können mit einer bestimmten Yogapraxis diese Elemente in unserem Körper verkörpern und stärken.

Kern V1

Daraufhin habe ich bei Christine May das Elemental Vinyasa Modul letztes Jahr absolviert und biete nicht nur im Yogaunterricht, sondern in einer speziellen Yogaweiterbildung `´Die fünf Elemente verkörpern `´an.

Christine May: ( PranaVinyasaFlow Lehrerin und Ausbilderin in Deutschland)
Elemental Vinyasa Immersion und Chakra Vinyasa Immersion 2017 insgesamt 90 Kontaktstunden

Sandra Amtmann:(PranaVinyasaFlow Lehrerin und Ausbilderin in Deutschland )
Ich habe meine Ausbildung bei Sandra zum Prana Vinyasa Flow Teacher im April 2018 beendet

Wenn mich jemand fragt, was für Yoga ich unterrichte, ist meine Antwort: Ich unterrichte Yoga.

Mir ist anatomische Ausrichtung in den Haltungen wichtig und die Weisheit des Yogas meinen Schülern näherzubringen.

In meinen vier Yogagruppen benenne ich daher keinen speziellen Yogastil. Yoga, egal welche Richtung, sollte immer als Ziel haben, sich zu verbinden: mit sich, mit dem Atem, dem Herz, den Elementen, der Natur ….etc. Vom denkenden Geist in den fühlenden Geist zu kommen. Das Ziel im Yoga sind Erkenntnisse über sich und sein Leben zu erhalten, zb. ob eine Veränderung ansteht oder ob man etwas loslassen sollte. Yoga bietet kraftvolle Unterstützung für seelische Prozesse. Wir üben auf der Yogamatte eine achtsame Präsenz zu sich selbst zu entwickeln, die hoffentlich auch in den Alltag übergeht, damit wir schneller spüren, zb. ob uns was nicht gut tut oder was uns zu viel ist. Wie ich an dem Tag unterrichte, hängt von verschiedenen Faktoren ab, so wie es im PranaVinyasa Flow auch berücksichtigt wird. Unser Körper möchte sich gerne mit den kosmologischen Rhythmen synchronisieren und durch Yoga kann das wunderbar unterstützt werden, denn das ist heilsam:

Von der Jahreszeit ( zb.im Herbst ruhiger, meditativer, das Loslassen steht im Vordergrund )
von der Tageszeit (abends möchte der Körper regenerieren, daher abends meist ruhiger )
von den Mondphasen ( zum Vollmond aktiver als zum Neumond)
von dem Stundenthema (z.B. das Wasserelement in uns kultivieren, das Fasziale Gewebe, das Loslassen….. )

Ich unterrichte meist fließende Bewegungen, getragen von einer bewussten Atmung.
Unser Körper ist im Alltag oft fest und starr und wir bewegen uns zu linear (grade). Die fließenden Bewegungen mit vielen Rotationen und das öffnen der Gelenke, nähren den Knorpel , das fasziale Gewebe, die Bandscheiben- die ganze Wirbelsäule – aus physiotherapeutischer Sicht sehr sinnvoll und heilsam.

Meditationen aller Art – stille, geführte, bewegte – passend zu den Jahreszeiten (zb Herbst steht für das Loslassen – die `´Spreu vom Weizen trennen „unterstützen den inneren Wachstum und eine Erkenntnis zu bekommen) oder den Elementen, sind immer Bestandteil in meinem Unterricht.

Mir ist anatomische Ausrichtung in den Haltungen wichtig und die Weisheit des Yogas meinen Schülern näherzubringen.

In meinen vier Yogagruppen benenne ich daher keinen speziellen Yogastil. Yoga, egal welche Richtung, sollte immer als Ziel haben, sich zu verbinden: mit sich, mit dem Atem, dem Herz, den Elementen, der Natur ….etc. Vom denkenden Geist in den fühlenden Geist zu kommen. Das Ziel im Yoga sind Erkenntnisse über sich und sein Leben zu erhalten, zb. ob eine Veränderung ansteht oder ob man etwas loslassen sollte. Yoga bietet kraftvolle Unterstützung für seelische Prozesse. Wir üben auf der Yogamatte eine achtsame Präsenz zu sich selbst zu entwickeln, die hoffentlich auch in den Alltag übergeht, damit wir schneller spüren, zb. ob uns was nicht gut tut oder was uns zu viel ist. Wie ich an dem Tag unterrichte, hängt von verschiedenen Faktoren ab, so wie es im PranaVinyasa Flow auch berücksichtigt wird. Unser Körper möchte sich gerne mit den kosmologischen Rhythmen synchronisieren und durch Yoga kann das wunderbar unterstützt werden, denn das ist heilsam:

– Von der Jahreszeit ( zb.im Herbst ruhiger, meditativer, das Loslassen steht im Vordergrund )
– von der Tageszeit (abends möchte der Körper regenerieren, daher abends meist ruhiger )
– von den Mondphasen ( zum Vollmond aktiver als zum Neumond)
– von dem Stundenthema (zb. das Wasserelement in uns kultivieren, das Fasziale Gewebe, das Loslassen….. )

Ich unterrichte meist fließende Bewegungen, getragen von einer bewussten Atmung.
Unser Körper ist im Alltag oft fest und starr und wir bewegen uns zu linear (grade). Die fließenden Bewegungen mit vielen Rotationen und das öffnen der Gelenke, nähren den Knorpel , das fasziale Gewebe, die Bandscheiben- die ganze Wirbelsäule – aus physiotherapeutischer Sicht sehr sinnvoll und heilsam.

Meditationen aller Art – stille, geführte, bewegte – passend zu den Jahreszeiten (zb Herbst steht für das Loslassen – die `´Spreu vom Weizen trennen „unterstützen den inneren Wachstum und eine Erkenntnis zu bekommen) oder den Elementen, sind immer Bestandteil in meinem Unterricht.